Opera

Don Giovanni

Leporello (Hye-Soo Sonn mit Spielwitz und prächtiger Stimme) trägt das Liebesregister auf dem Leib tätowiert und muss sich bei seiner Arie entblättern.
Siegfried Kienzle 12.9.2008
– Echo Online ,Darmstadt

Hye-Soo Sonn gibt Giovannis alter ego Leporello, »Stellvertreter« und Prügelknabe zugleich – mit kräftigem, schönem Spielbass, großer Flexibilität und Spaß an Verwandlung Ausdruck.
– Wetterauer Zeitung

Hye-Soo Sonn (Leporello) und Bernd Hofmann (Komtur) erhalten tosenden Applaus.
– Operapoint Janine Schreier

Leporello wird von Hye-Soo Sonn geschickt zwischen beißendem Sarkasmus und hündischer Gefolgsamkeit verortet, Hye-Soo Sonns noblen Leporello. Dessen stimmliches Potenzial passt zur Aufwertung der Figur zum alter ego Don Giovannis. (…) Dem ausgesprochen verschmitzt gezeichneten Leporello, der die eroberten Frauen seines Herrn auf dem Leib tätowiert spazieren führt, leiht Hye-Soo Sonn neben seinem Spielwitz auch eine angenehm offene Stimme
– Daniel Honsack Frankfurt Neue Presse

Ein Leporello (Hye-Soo Sonn) einmalig: Er hat die Namen der Damen, die Don Giovanni beglückte ( Szene Register Arie) auf dem Körper tätowiert.
– Festspiel Forum

organisiert vom fabelhaften Diener Leporello des Hye-Soo Sonn, der seinen agilen Bass glänzend einzusetzen weiß und so der Titelfigur von Reuben Willcox ein wenig die Show stiehlt.
– Saarbrücker Zeitung

Ein prächtiger, saftiger, gewandter junger Bass mit enormem Potenzial, der sich die Rolle des Publikumslieblings
– Trierer zeitung

DON QUIJOTE (Don Quijote) Deutche Erstauffürung
Mit der geistvollen Geburt seines berühmten Ritters Don Quijote, dessen vermeintlich verquere Ansichten der Bassbariton Hye-Soo Sonn in etwas entrückt wirkende, aber schöne Töne kleidet, wandelt sich die Welt. Flankiert wird der berühmte „Ritter des traurigen Gesichtsausdrucks“
– Kieler Nachrichten

In der Titelrolle des Don Quijote brillierte Hye-Soo Sonn. Darstellerisch war er ein Ritter, der sich seiner selbst nicht sicher ist, ein unbeholfen über die Bühne staksender Fremdling in der Welt. Stimmlich zeigte Hye-Soo Sonn eine großartige Leistung, er fand sich in der schwierigen Partitur bestens zurecht.
– Lübecker Nachrichten

Was natürlich besonders für die zwölf Gesangssolisten gilt. Angeführt von Hye-Soo Sonn (Don Quijote), Johannes An (Sancho Panza) und Jörg Sabrowski (Cervantes) leisteten sie, der Chor des Hauses und das von Johannes Willig überzeugend geleitete Philharmonische Orchester fast Übermenschliches. Zu bewältigen waren neben den musikalischen Tücken auch jene der fremden Sprache, dem originalen Spanisch.
– Wiener Zeitung

LA FORZA DEL DESTINO

Ein absoluter Gewinn war der Fra Melitone von Hye-Soo SONN, dem schändlicherweise zwei Szenen gestrichen wurden.

Julius Cäsar

Die weiteren Nebenrollen sind mit Hye Soo Sonn (Curio) und Emma Pearson (Nirenus) ebenfalls bestens besetzt.
– Frankfurter Allgemain Zeitung

La Gioconda Alvise

Hye-Soo Sonn mit ruhigem Bass, dessen schönem Material für einen Menschenverächter
Vielversprechend ist auch das wohlklingende Debüt des neu engagierten Hye-Soo Sonn in der Rolle von Lauras Gatten Alvise.

Tosca Angelotti
während Hye-Soo Sonn glaubhaft den vor den Scarpias Schergen flüchtenden Angelotti darstellt.
Umso glaubhafter gerät sie als naiv Liebende in das blutige Politgerangel zwischen den herrschenden Royalisten und den gnadenlos verfolgten Republikanern (bestens: Hye-Soo Sonn als Angelotti).
– Kieler Nachrichten
Hye-Soo Sonn ist ausdrucksstark als Flüchtling Angelotti Darmstad Echo
Herausragend sind die Nebenfiguren gezeichnet: Hye-Soo Sonn ist ausdrucksstark als Flüchtling Angelotti.
– 10.09.2007 Siegfried Kienzle Echo online

Luisa Miller

Hye-Soo Sonn gelang sein Wurm auch stimmlich so hervorragend hinterhältig und gemein, dass er zum Joker des Abends wurde – obwohl er den mit Abstand unsympathischsten Part hatte.
– Main Echo

Mit den psychischen Defekten des Wurm hat sich Hye-Soo Sonn genau auseinandergesetzt, entfaltet gewandt die Facetten dieser beschädigten Persönlichkeit.
– Frankfurter Allgemeine Zeitung, 06.09.2010

Tadellos gesungen war auch Hye-Soo Sonns Wurm, aber in Erinnerung bleibt nicht der wenig klangvolle, anonyme Bass, sondern die szenische Präsenz, besonders die des zweiten Teils, als er neben der an sich schon prägnanten Körpersprache, die durchaus an das Namen gebende Tier erinnerte, auch noch einige Ticks vorführen dürfte, die dem weniger involvierten Zuschauer illustrieren sollten, dass das schlechte Gewissen den Übeltäter mit dem deformierten Charakter plagt, der aber im Schlussbild dennoch in sarkastisch-mephistophelisches Lachen ausbrechen darf
– Online Musik Magazin

Hye-Soo Sonn singt und spielt das intrigante, schmierige, ebenso raffinierte wie feige, sich lüstern die Hände reibende Ekelpaket Wurm mit geradezu diebischer Freude am Gemeinen
– Rheinmaintaunus Magazin

Hye-Soo Sonn hatte für die Rolle des Schlossverwalters das richtige Gesicht und grinste auch beim Schlussapplaus noch linkisch ins Publikum hinein. Man hatte beim Wiesbadener Saisonauftakt auch bei der Besetzung der anderen Rollen ein glückliches Händchen.

Lucia di Lammermoor

… gut charakterisiert. Raimondo, Geistlicher und Erzieher, der im heimtückischen Komplott mitspielt, wurde von Hye-Soo Sonn schlicht überlegen dargestellt. Die meist dunkle Szene entsprach dem spannungsvoll dramatischen Inhalt.

– Opernglas

Seinen sonoren, vollen Baß setzt Hye-Soo Sonn (Raimondo) sehr schön, ja ausdrucksstark freigiebig ein und gibt seiner Stimme eine gute klangliche Fokussierung.
Vor allem Emma Pearson und Hye-Soo Sonn liefern bravouröse Leistung. Entsprechend honoriert das Publikum sie mit viel Applaus und Bravo-Rufen.
-Operapoint

Concert ( in Englisch translation)

Hye-Soo Sonn a une voix qui frappe et qui passe. Un timbre sombre, sain et bien projeté
Hye-soo Sonn has a voice that hits and that passes. A dark, healthy stamp and well projected
– SERGE MARTIN 15 mai 2004 Le Guide

barokrepertoire aantraden is de Koreaanse bas qua techniek zeker de sterkste zanger
in baroque repertoire come forward is the Korean Bass as for technique certainly strongest singer

Hij zong de vele coloraturen erg keurig, met een juiste intonatie en een mooi homogeen timbre
He sang the many coloraturen very nicely, with a right intonation and a beautiful homogeneous timbre.

hij heeft een mooie zuivere stem en een erg degelijke technik
he has a beautiful pure voice and a very reliable technique.

Hij verraste dan ook door in Leporello’s cataloogaria uit Don Giovanni niet alleen goed te zingen maar ook grappig te acteren. Zo kreeg hij het publiek op zijn hand.
He surprised then also through in Leporello’s cataloogaria from Don Giovanni not only good to sing but also amusingly to act. As got he it public on its hand.
– De Standaard

on a apprécié une voix personnelle, puissante, riche de couleurs et de nuances; stabilité du souffle et parfaite justesse en sus. Musicien accompli et intègre, c’est autant par sa détermination et que par son abandon au texte que le Coréen fait mouche, comme dans la «Chanson épique» de Ravel, idéale de simplicité et de ferveur
one appreciated a voice personal, powerful, rich person of colors and nuances; stability of the breath and perfect accuracy in addition. Accomplished musician and integrates, it is as much by his determination and as by his abandonment with the text that the Korean makes fly, as in the „epic Song“ of Ravel, ideal of simplicity and enthusiasm
– La Libre

Der erstplatzierte Sänger, der Koreaner Hye-Soo Sonn, ist ein merklich routinierter „Bühnenmensch“. Für Leporellos Register-Arie hat er ein ansehnliches pantomimisches Repertoire bereit, das aus dem Hörer flugs einen Zuschauer macht. So fängt man das Publikum. Die markant metallen gefärbte Stimme ist untadelig geführt. Ein verdienter Erfolg.

– REINHARD KRIECHBAUM Salzburg Nachrichten

Cavalieris „Rappresentazione“

Zusammenhang besonders eindrucksvollen Bass Hye-Soo Sonn geschmackvoll verkörpert
– Harald Budweg 21.05.2007 Frankfurter Allgemeine Zeitung

Verdis „Messa da Requiem

Das stimmgewaltige Solo-Quartett erwies sich als absoluter Glücksgriff
Hye-Soo Sonn komplettierte das Quartett mit vollmundigem, grundiertem Bass
– Daniel Honsack, Allgemeine Zeitung 24.11.2009

Die Arie des Mephisto „Le Veau d’or“ aus Charles Gounods Oper „Faust“ wurde von Hye-Soo Sonn kraftvoll und mitreißend gesungen
– Manuel Wenda, Wiesbadener Tagblatt